Christiane V. Felscherinow (1962) wurde als Teenager heroinabhängig und prostituierte sich. Ihr Schicksal wurde 1978 durch die »Stern«-Serie »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« berühmt, das daraus entstandene autobiografische Buch ein Welterfolg. Als Kultfigur und Antiheldin einer ganzen Generation lebte sie zwischen der Hamburger Punk-Szene, griechischen Inseln, Berliner Underground und in einer Schweizer Verlegerfamilie. 1984 gab Christiane Felscherinow ihr Schauspieldebüt im Film »Decoder« der wieder neu aufgelegt in den Kinos lief. Sie begegnete Rockstars wie David Bowie und Nick Cave und prominenten
Literaten wie Friedrich Dürrenmatt und Loriot. 1996 brachte sie einen Sohn zur Welt und befindet sich bis heute in einem Methadon-Programm. Ihre Lebensgeschichte veröffentlichte sie zusammen mit der Journalistin Sonja Vukovic in »Mein zweites Leben«. Neben der bewegten Biografie von Christiane Felscherinow werden in diesem Buch erstmalig die Folgen von Langzeitabhängigkeit beschrieben. Als Namensgeberin der »Christiane F. Foundation« wollte sie sich gegen Stigmatisierung von Süchtigen und für einen Wertewandel in der Gesellschaft einsetzen, demnach Menschen nicht ausschließlich nach Leistung beurteilt werden. Christiane V. Felscherinow ist in keinster Weise aktiv in unserer gemeinnützigen Foundation!

Christiane Felscherinow steht der Öffentlichkeit und den Medien für Anfragen NICHT mehr zur Verfügung.

Bitte sehen Sie ab davon uns zu kontaktieren, Bücher zu schicken oder dgl. im Zusammenhang mit Christiane Felscherinow