Wolfgang Sosnoski sucht Unterstützung für eine Prävention – und Nachsorgeeinrichtung

Mein Schwerpunkt, Herzblut und Engagement in der Suchtpräventionsarbeit und der Nachsorge ehemaliger suchtmittelabhängiger Menschen ist das Mithelfen/Mitgestalten/Mitschaffen zweier Häuser für Suchtmittel gefährdete Menschen und Menschen die regulär eine Suchttherapie abgeschlossen haben. Eines in der Schweiz unter der Leitung und Führung des Vereins ZIEL vertreten durch den Präsidenten Markus Gebert, +41 77 457 28 58 und eines in Deutschland durch den Verein SuGe e.V. ( Sucht-und Gewaltprävention) vertreten durch Anton Erhard, Finkenschlag 14, D-27283 Verden, +49 152 372 30 623.

Meine jahrelange berufliche Erfahrungen in Psychiatrien  und Drogeneinrichtungen sowie eigene erlebte schwere jugendliche Drogenkarriere haben  mich nach meinem Engagement mit TOXIMAN ( Theaterstück zur Suchtprävention ) das Konzept „Prävention und Nachsorge“ „WOLFHAUS“entwickeln lassen.
Nach meinem Projekt TOXIMAN, dass von der Drogenbeauftragten der Bundesrepublik Deutschland im August 2012 als das „Soziale Projekt “ ideel geehrt wurde wird auch das Prävention-und Nachsorge „Wolfhaus“ von Fachleuten aus der Suchtarbeit als ein ebenso ergänzendes, innovatives und nachhaltiges Angebot in der Suchttherapie angesehen
Ebenso kann und möchte ich dies nicht ohne die Partizipation mit behördliche/kirchlichen und engagierte und freundlich, unterstützende ( ideell & finanziell) Menschen aus der Gesellschaft auf den Weg bringen. Es ist unser aller Verantwortung in der Gesellschaft, dass wir unsere heranwachsende Jugend vor jeglicher Art von „dreckigen“ Drogen schützen und Menschen, die nach einer regulär abgeschlossenen Therapie wieder einen Weg zurück in die Gesellschaft mit Arbeit und Wohnen suchen, unterstützend zur Seite stehen.
Diese Art von Prävention und Nachsorge zusammen ergibt den Synergieeffekt, der in der Gemeinschaft zu Genesung,Stabilität und Halt suchtgefährdeter und regulär abgeschlossener Therapie von Menschen nach einer Suchttherapie führen wird.
Gleich einer Familie, die ihren Alltag und das Zusammenleben „gemeinsam“ liebevoll mit all den Höhen und Tiefen, die das Leben mit sich bringt, meistern.
Hintergrund
Gerade in der Zeit während meines Arbeitseinsatzes in der Schweiz lag ich oft schlaflos im Bett, weil mir ein Gedanke immer wieder im Kopf herumgeisterte: Wie können wir verhindern, dass Menschen erst gar nicht süchtig werden mit all dem Leid, Leid den Angehörigen und deren System ( Eltern/Schule/ Arbeit-und Ausbildungsstätte, Studium ,etc.) erfahren, der auch immer mit Gewalt, Missbrauch, Prostitution, Beschaffungskriminalität,Gefängnis bis hin zum Tod einhergeht. Es muss doch irgendetwas geben, damit es gar nicht so weit kommt. Eines Nachts, zwischen Morgengrauen und Wecker klingeln, fiel bei mir der Groschen:
„WOLFHAUS,“ eine Prävention – und Nachsorgeeinrichtung Das Haus soll in den Anfängen durch das Mitwohnen meinerseits vor Ort aufgebaut werden. Das könnte der Ansatz für ein neues Modell in der Suchtprävention sein. Die Idee war geboren, angetrieben von meinen eigenen Erfahrungen während meiner Drogenkarriere und meiner jahrelangen beruflicher Erfahrungen mit psychisch und drogenkranken Menschen
Das Prinzip des Wolfhauses basiert darauf, heranwachsende Menschen zwischen 18 bis 30 Jahren stärker in die Eigenverantwortung zu nehmen, um ihre Krisen aufzufangen, bevor es zu spät ist. Gleichzeitig könnten die verschiedenen Institutionen der Jugendarbeit – Jugendamt, Schule, Suchtberatungsstellen, Heime und Psychiatrien – über das Wolfshaus stärker miteinander vernetzt werden, wenn es notwendig wäre. Das wichtigste Glied in der Kette ist jedoch der junge Mensch selbst.
Eine klassische Krisensituation verläuft etwa so, dass der junge Mensch z. B. wegen Stress mit den Eltern von ihnen vor die Tür gesetzt wird oder einfach abhaut. Meist kommt er in dieser Krise auch mit Schule oder Ausbildung nicht mehr klar. Dazu muss man sagen, dass die wenigsten jungen Menschen schon mit 18 Jahren bei ihren Eltern ausgezogen sind. In dieser Situation ist das Kriseninterventionshaus Wolfshaus für junge Menschen mit all ihren Problemen und Hindernissen, die ihnen im Weg stehen und die sie nicht bewältigen, eine Anlaufstation.Darüber hinaus können Menschen, die regulär eine Suchttherapie abgeschlossen haben in dem Haus leben. Hier werden sie Zeit und Ruhe finden um ihr Leben weiter „sucht frei“ zu gestalten.
Der Initiator
Der Initiator des Projektes, Wolfgang Sosnowski, begann selbst im Jugendalter, Drogen zu nehmen. Nach jahrelanger Sucht und erfolgreichem Entzug kann er unmittelbar an die Erfahrungswelt suchtmittelabhängiger Menschen anknüpfen. Er verfügt über ausgewiesene Erfahrung in der interaktiven Suchtprävention mit Jugendlichen. Als er mit 20 Jahren auf dem Höhepunkt seiner Drogenkarriere angelangt war schwor er sich, junge Menschen über die Gefahren und das Leid, die Drogen mit sich bringen, aufzuklären, sollte er jemals aus der Sucht herauskommen. Er ist seit über 25 Jahren clean. Im Jahre 2012 begann er mit seinem Engagement. Es erhielt für seine Arbeit an Schulen die Auszeichnung „Projekt des Monats“ der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Heute ist er Gärtner & Gesundheits- und Krankenpfleger mit einer Zusatzausbildung zum Kinder/Jugend-und Familienberater.

Siehe Link Presse www.toximan.de
(Artikel der Drogenbeauftragten der Bundesrepublik Deutschland)

Siehe auch „Sucht-u.Gewaltprävention e.V.“ gemeinnütziger Verein
„Grenzüberschreitende Suchtprävention Deutschland/Schweiz“
www.suge-ev.de
Projektziel
Zusammen mit Markus Gebert, Sozialarbeiter gründete ich vor kurzem den Verein ZIEL in der Schweiz. Seit Jahren ist er in seiner Arbeit engagiert, um diesem Klientel Möglichkeiten zu schaffen, die den Menschen Hoffnung,Perspektive und ein Lebensziel eröffnet. Seine Jahrzehnte langjährige berufliche Erfahrung zeigt, dass unsere heutige Konsum- und Leistungsgesellschaft eine Antwort braucht. Dies Angebot soll unkomplizierte und „niederschwelliges“ sein. Hier können sie ein Time Out, Arbeit und Beschäftigung erhalten. Ebenso werden sie professionell begleitet und betreut und werden Gemeinschaft erleben,um wieder einen Weg der Genesung „Zurück in die Gesellschaft“ zu finden. Ich selbst werde an diesem Ort als Betreuer, Begleiter und Ansprechpartner für die Menschen und deren näheren Angehörigen da sein und mit den Behörden zusammenarbeiten. Markus und ich sind jeder Zeit bereit weitere Auskünfte über unser Projektvorhaben zu geben. Markus ist täglich unter +41 77 457 2858 telefonisch, ich unter + 41 76-2541964 zu erreichen.
Wir haben haben nicht den Anspruch den Süchtigen zu heilen und können dies auch nicht. Wir möchten Suchtkliniken, den Behörden und unserer Gesellschaft ein zusätzliches Angebot für Menschen schaffen, die von Sucht und Gewalt betroffen sind.
Wenn ich ihr Herz berührt haben freuen wir uns über ihre Kontaktaufnahme.

Wolfgang Sosnowski
Pestalozzistrasse 8
CH-85 90 Romanshorn
+41 76 254 19 64